Aktuell

Lesen Sie hier unsere tagesaktuellen Nachrichten aus dem In- & Ausland: Wirtschafts-, Politik- und Schifffahrts-News, Informationen und Reportagen, Analysen und Hintergrundberichte aus Deutschland, der Europäischen Union und der ganzen Welt.

Ausblick für China verbessert sich erneut

(zew) In der aktuellen Umfrage vom Februar 2021 (16.02. – 24.2.2021) steigt der CEP-Indikator um 9,1 Punkte auf einen neuen Wert von 64,0 Punkten. Dies ist der bisher höchste Wert seit Beginn der Umfrage Mitte 2013.

Ifo-Index steigt kräftig: Stimmung der Firmenchefs bessert sich

(Börse-online) Die Stimmung der Unternehmen in Deutschland hat sich im Februar überraschend deutlich aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg auf 92,4 Punkte von 90,3 Zählern im Januar, wie das Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut am Montag zu seiner Umfrage unter 9000 Managern mitteilte.

Exporte aus China - Ohne Container wird es eng

(Tagesschau) Chinas Wirtschaft stützt derzeit den Rest der Welt. Die Nachfrage nach chinesischer Ware ist riesig, sodass der anhaltende Mangel an Frachtcontainern zu einem immer ernsteren Problem wird.

Nach Rekordhoch: Ruhige Eröffnung am Aktienmarkt erwartet

(faz) Nach dem Rekordstand vom Montag wird es an der Börse am Dienstag wohl etwas ruhiger zugehen. Dennoch hat zumindest der japanische Nikkei-Index wieder zugelegt.

Rasante Rohstoff-Rally schürt Erwartungen an einen „Superzyklus“

(Handelsblatt) Steigende Preise und Versorgungsengpässe machen die Industrie nervös. Auch eine höhere Inflation droht. Doch Anleger können auch profitieren.

Rekordverluste im vergangenen Jahr: Coronakrise zwingt Öl-Multis zur radikalen Wende

(Handelsblatt) Corona wirkt als Beschleuniger für den Strukturwandel der Ölindustrie. Die Unternehmen stellen sich neu auf. Nicht alle setzen allerdings auf Erneuerbare.

Binnenmarkt: In der Brexit-Frage wird Nordirland wieder zum Brennpunkt

(Handelsblatt) Die Regierung in London will die Ausnahmeregelungen für britische Exporteure bis 2023 verlängern. 

IWF lobt Deutschland für das Aussetzen der Schuldenbremse

(Handelsblatt) Die Chefvolkswirtin des Währungsfonds fordert Deutschland auf, die Wirtschaft weiter zu stützen und dafür die Ausnahmen der Schuldenregel zu nutzen. Eine Sorge treibt den IWF aber um.

Haftstrafe für Nawalny löst international Kritik aus

(Handelsblatt) Angela Merkel verurteilt das Urteil fernab jeder Rechtsstaatlichkeit. Auch die USA zeigen sich zutiefst besorgt über die Vorgänge in Moskaus.

Konjunktur: Frankreich und Spanien überraschen mit positiven Wirtschaftszahlen

(Handelsblatt) Spanien schafft im vierten Quartal ein leichtes Wachstum, das in Frankreich sinkt 2020 schwächer ein als erwartet. Der Einbruch beider Volkswirtschaften ist dennoch historisch.

Top-Ökonomen rechnen mit höherer Inflation – aber erst in den nächsten Jahren

(Handelsblatt) Die Ökonomen Charles Goodhart und Manoj Pradhan diskutieren mit Ex-EZB-Chefvolkswirt Peter Praet über die Inflation. Die Drei sind sich dabei besonders in einem Punkt erstaunlich einig.

EZB setzt expansiven Kurs fort

(Handelsblatt) Christine Lagarde ist bereit, in der Coronakrise nachzulegen, verschärft den Anti-Krisen-Kurs aber nicht. An die EU-Länder hat die EZB-Chefin trotzdem eine Nachricht.

Ölpreise setzen Abwärtstrend fort

(Handelsblatt) Zum Auftakt der neuen Woche geben die Ölpreise weiter nach. Dennoch liegen die Preise in der Nähe ihres höchsten Standes seit fast einem Jahr. 

EU-China-Deal: Peking bleibt im Vorteil – und die EU-Kommission warnt vor überzogenen Erwartungen

(Handelsblatt) Von einem „Meilenstein in unseren Beziehungen zu China und für unsere wertebasierte Handelsagenda“ schwärmte Ursula von der Leyen, Chefin der Europäischen Kommission, als sich die EU und China kurz vor Jahreswechsel im Grundsatz auf ein umfangreiches Investitionsabkommen verständigt hatten.

Wirtschaftsweisen-Chef: „Ein starker Aufschwung im Frühjahr ist möglich“

(Handelsblatt) Lars Feld ist überzeugt, dass nach der wirtschaftlichen Winter-Schwäche die Erholung ähnlich stark wird wie im Sommer 2020.

Dax nimmt zum Start ins neue Jahr Rekordhoch ins Visier

(Handelsblatt) Auch am ersten Handelstag des neues Jahres geht die Rekordjagd weiter.

Bund und Länder beschließen harten Lockdown: Was ab Mittwoch gilt

Bis zum 10. Januar muss der Einzelhandel mit Ausnahme der Geschäfte des täglichen Bedarfs schließen. Auch zu Weihnachten gibt es nun härtere Regelungen.

Großbritannien und die EU nehmen einen letzten Anlauf

(Handelsblatt) Bis zum EU-Gipfel am Donnerstag soll das Freihandelsabkommen mit Großbritannien stehen. Im Londoner Unterhaus droht neues Ungemach.

Dax wächst auf 40 Werte

(Handelsblatt) Die Zahl der Dax-Werte steigt von 30 auf 40, der MDax reduziert sich um zehn Titel. Zudem gelten künftig strengere Regeln für die Index-Mitgliedschaft.

Rohstoffe: Ölpreise geben nach

(Handelsblatt) Die von der Opec+ festgelegten Fördergrenzen sollen eigentlich Anfang 2021 gelockert werden. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass die Lockerung verschoben wird.

Auftragsbestand der Industrie steigt und ist höher als vor Krisenbeginn

(Handelsblatt) Die Industrie hat sich vom ersten Herunterfahren der Wirtschaft nahezu vollständig erholt. Die Auftragsbücher der Unternehmen sind gut gefüllt.

Rohstoffe: Ölpreise steigen - Corona-Impfstoff macht Hoffnung

(Handelsblatt) Die Ölpreise nähern sich wieder dem Hoch von August, bleiben aber deutlich unter dem Jahreshoch. Positive Nachrichten zu Impfstoffen schüren Erwartungen zu mehr Nachfrage.

Prognose angehoben, die wirtschaftliche Lage bleibt aber fragil

(Tagesschau.de) Die Konjunktur stürzt nicht so schlimm ab wie befürchtet - so die Erwartung der Wirtschaftsweisen. Sie machen aber auch klar, dass es eine Prognose unter Vorbehalt ist.

Soli-Aus: Für wen der Zuschlag automatisch wegfällt und wer aufpassen muss

(Handelsblatt) Bei vielen Arbeitnehmern fällt der Solidaritätszuschlag ab Januar weg. Bei Selbstständigen und Unternehmern ist das Einkommen aus dem Jahr 2019 entscheidend.

Deutsche Wirtschaft erzielt im Sommerquartal ein Rekordwachstum

(Handelsblatt) 8,2 Prozent zum Vorquartal: Das Bruttoinlandsprodukt hat sich in Deutschland von Juli bis September vom ersten Corona-Schock erholt. Im Vergleich zur Vorkrisenzeit leidet die deutsche Wirtschaft aber weiter.

Trotz Corona: Optimismus auf dem Arbeitsmarkt hält an

(Handelsblatt) Das Ifo-Beschäftigungsbarometer steigt weiter – wenn auch weniger stark als zuletzt. Die Industrie baut immer noch Jobs ab.

Liquidität als knappes Gut: Wie es Firmen gelingt, in der Krise an frisches Geld zu kommen

(Handelsblatt) Anders als in früheren Krisen ist es für viele Firmen in der Corona-Pandemie leichter, bei Aktionären frisches Geld einzusammeln. Das funktioniert aber nur unter einer Voraussetzung.

In China heißt es Wirtschaftsboom statt Lockdown

(Wiwo) Während in Deutschland Ängste vor einem zweiten Lockdown die Runde machen, hat China Corona unter Kontrolle gebracht und scheint das globale Rennen um die schnellste wirtschaftliche Erholung zu gewinnen. Aber auch dort gibt es Probleme.

Chinas Außenhandel legt im September erneut deutlich zu

Chinas Außenhandel erholt sich weiter von der Corona-Krise. Die Exporte der zweitgrößten Volkswirtschaft stiegen im September im Vorjahresvergleich um 9,9 %, wie die Pekinger Zollverwaltung am Dienstag mitteilte.

Einschätzung der konjunkturellen Lage für Deutschland verbessert

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland fallen in der aktuellen Oktoberumfrage 2020 und liegen mit 56,1 Punkten um 21,3 Punkte unterhalb des Vormonatswertes. Die Einschätzung der konjunkturellen Lage für Deutschland hat sich jedoch erneut verbessert. Der Lageindikator beträgt im Oktober minus 59,5 Punkte. Dies ist ein Anstieg um 6,7 Punkte im Vergleich zum September.

ifo Geschäftsklimaindex steigt

(ifo) Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich erneut verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im September auf 93,4 Punkte gestiegen, nach 92,5 Punkten  im August. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Situation abermals positiver als im Vormonat. Zudem erwarten sie eine weitere Erholung ihrer Geschäfte. Die deutsche Wirtschaft stabilisiert sich trotz steigender Infektionszahlen.

 

„Schneller und breiter Aufschwung“: Minister Altmaier sendet positive Signale

(handelsblatt) Mit 5,8 Prozent werde die Wirtschaft weniger stark schrumpfen als zuvor befürchtet – so die Prognose des Wirtschaftsministers. Der Rückgang falle nur etwas stärker aus als nach der Finanzkrise.

Stimmung in der Wirtschaft der Euro-Zone hellt sich im August auf

(handelsblatt) Das Barometer für das Geschäftsklima ist zuletzt stärker gestiegen als von Experten erwartet. Besonders deutlich verbesserte sich die Lage in Frankreich.

Ifo: Deutsche Exportindustrie zeigt sich optimistisch

(handelsblatt) Die deutsche Industrie rechnet mit einem Zuwachs des Exportgeschäfts in den nächsten drei Monaten.

BIP bricht weniger ein als befürchtet, Chefs wieder optimistischer

(handelsblatt) Unsicherheit ist die neue Normalität in der Wirtschaft: Steuereinnahmen schrumpfen, Staatausgaben steigen. Die Wirtschaft läuft langsam wieder an.

Deutschland in der Rezession Eine rapide Erholung wäre eine gefährliche Illusion

(tagesspiegel) Der Wirtschaftseinbruch ist dramatisch und viele Risiken liegen noch vor uns. Doch aus dem bisherigen Krisenverlauf lassen sich Lehren ziehen.

Chinas Außenminister besucht Deutschland

(handelsblatt) Bis nächste Woche Dienstag reist Wang Yi durch Europa. Die Beziehung zwischen China und der EU ist wegen der Situation in Hongkong angespannt.

Berlin: Staatssekretär Scheel wird neuer Bausenator

(immobilienmanager) Schon am Donnerstag soll Sebastian Scheel vereidigt werden und die Nachfolge von Katrin Lompscher antreten.

US-Wahl: Worauf sich Deutschland in der Wirtschaftspolitik einstellen muss

(Handelsblatt) Mit den Parteitagen beginnt die heiße Wahlkampfphase. Im Mittelpunkt steht die US-Wirtschaft. Ein Regierungswechsel hätte Konsequenzen für Europa und Deutschland.

Baugenehmigungen: ZIA plädiert für Einführung der digitalen Bauakte

(zia) Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist im Juni 2020 in Deutschland der Bau von insgesamt 34.300 Wohnungen genehmigt worden, dies seien 22,4 Prozent mehr Baugenehmigungen als im Juni 2019.

Firmen fragen in der Coronakrise mehr Kredite nach, Banken aber sind zurückhaltender

(ifo) Die Unternehmen in Deutschland fragen in der Coronakrise mehr Kredite nach, berichten aber von größerer Zurückhaltung bei den Banken.

ZEW-Index: Konjunkturerwartungen aufgehellt

(tagesschau) Ein Umfrageergebnis, das zur guten Laune an den Aktienmärkten passt: Die ZEW-Konjunkturerwartungen für den laufenden Monat sind überraschend deutlich gestiegen. Finanzexperten werden zunehmend optimistisch.

Deutlich mehr Baugenehmigungen in Hamburg und Schleswig-Holstein

(BFH) Laut Statistikamt Nord wurde in Hamburg im ersten Halbjahr 2020 der Bau von 4.550 Wohnungen genehmigt.

China’s new coal projects account for 90% of global total in H1

(hellenicshippingnews) China built more than half of the world’s new coal-fired power plants this year and accounted for 90% of new planned capacity, a study showed on Monday, with Beijing still commissioning new projects even as capacity worldwide declines.

Wie ein Mathematiker die Stahlproduktion umkrempeln will

(handelsblatt) Mithilfe von Künstlicher Intelligenz macht das Start-up Smart Steel Technologies die Stahlproduktion effizienter – und sagt den großen Anlagenbauern den Kampf an.

Europäische Zentralbank: Leitzins im Euroraum bleibt auf null Prozent

(zeit) Nach den Hilfsmaßnahmen infolge der Corona-Krise hat die EZB entschieden, den Leitzins nicht zu verändern.

Überraschender Abgang von Berlins „Bauverhinderungssenatorin“

(handelsblatt) Die Steuererklärung stimmte nicht – keine gute Situation für die Politikerin. Sie entschied sich für den Rücktritt.

Bundesregierung verständigt sich auf Kriterien für Staatshilfen

(handelsblatt) Klare Kriterien statt politisches Gutdünken: Mit einer Art Richtschnur will Berlin Vorwürfen begegnen, bei Hilfen willkürlich zu handeln.